1. Bundesliga – News

kicker: Bundesliga News Topaktuelle News bei kicker

  • Für Awoniyi ist in Mainz die Tür immer offen
    am Juli 6, 2020 um 1:11 pm

    Mainz 05 hat viele Profis im Kader. Kein Wunder, dass Rouven Schröder an eine „Schlankheitskur“ denkt, lieber Spieler verkaufen als kaufen möchte. Für Taiwo Awoniyi würde er jedoch eine Ausnahme machen. Sofern der Preis stimmt.

  • Warum Heidenheim den Aufstieg verdient hat
    am Juli 6, 2020 um 11:24 am

    Der 1. FC Heidenheim hat eine ungewöhnliche Erfolgsgeschichte hinter sich. Nur noch ein Schritt fehlt, um in die Bundesliga aufzusteigen. Ein Erfolg der hausgemacht ist und deswegen verdient wäre.

  • Hütter lobt Mannschaftsarzt: „Hut ab und Hochachtung“
    am Juli 6, 2020 um 11:15 am

    Am Sonntag gab die Eintracht die Verlängerung der Zusammenarbeit mit Mannschaftsarzt Prof. Dr med. Florian Pfab um zwei Jahre bis 2022 bekannt. Das freut auch Trainer Adi Hütter, der von der Kooperation mit dem vor einem Jahr vom FC Ingolstadt gekommenen Mediziner schwärmt und die geringe Anzahl an verletzten Spielern auch auf Pfabs Expertise zurückführt.

  • Auch Bayern ausgestochen: BVB bei Bellingham kurz vor dem Ziel
    am Juli 6, 2020 um 10:37 am

    Bei der Verpflichtung von Top-Talent Jude Bellingham steht Borussia Dortmund kurz vor dem Ziel. Im Rennen um den 17-Jährigen von Birmingham City hat der BVB auch Bayern München ausgestochen.

  • „Thema Balleroberung ins Zentrum stellen“ – So will Kohfeldt Heidenheim knacken
    am Juli 6, 2020 um 10:29 am

    Nach einer verkorksten Spielzeit war das Erreichen der Relegation für Werder Bremen am Ende ein Erfolg. Im Rückspiel steht gegen den 1. FC Heidenheim jetzt das wirklich letzte von vielen Finals an. Florian Kohfeldt plant deshalb auch taktisch etwas zu verändern …

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  • Aufstiegstrainer in Hoffenheim im Gespräch
    von SPORT1 am Juli 6, 2020 um 12:05 pm

    Michael Schiele, aktuell Trainer der Würzburger Kickers, verhalf dem Klub am Wochenende zum Zweitliga-Aufstieg und steht jetzt offenbar im engeren Kreis der Kandidaten für den neuen Cheftrainer-Posten bei der TSG Hoffenheim.Nach Informationen des kicker könnte Schiele den am 9. Juni beurlaubten Trainer Alfred Schreuder ersetzen. In der Zwischenzeit wurde Hoffenheim von einem Interimsteam um Matthias Kaltenbach geführt. Zur neuen Saison soll aber eine externe Lösung her.Schiele wohl noch ein Jahr gebundenDie Zukunft des Würzburger Trainers ist aktuell noch unklar: „Ich habe gesagt, wenn dann alles gemacht ist, wenn die Saison zu Ende ist, dass man das Ganze mal sacken lässt und sich zusammensetzt“, sagte Schiele am Sonntag im BR-Fernsehen. Sein Vertrag hat sich nach Medieninformationen mit dem Aufstieg um ein Jahr verlängert.DAZN gratis testen und Sport-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Auch Florian Kohfeldt wurde zuletzt als Kandidat für das Traineramt im Kraichgau gehandelt.

  • Schmidt ist niedlich und bedrohlich zugleich
    von Alexander Schlüter am Juli 6, 2020 um 11:50 am

    Natürlich hatte Adi Preisler Recht, als er vor vielen Jahren sagte: „Entscheidend ist auf’m Platz!“Das, was auf der grünen Wiese passiert, ist beim Fußball immer das Wichtigste. Nur gilt für uns Sportreporter vielleicht noch eine kleine Ergänzung in Richtung: „…auf’m Platz und knapp daneben!“ Denn die Interviews am Spielfeldrand sind nunmal ein Hauptteil unseres Berufslebens.Genau diese Gespräche bieten oft selbst Angriffsfläche für kritische Diskussionen. Mal, weil einer der Spieler nach Abpfiff eine besondere Punchline raushaut, häufiger aber auch, weil sie eben genau dies nicht tun und sich stattdessen lieber aus dem rhetorischen Fertigspeisenregal bedienen.Kohfeldt und Schmidt ähneln sichDas macht es für mich nicht immer leicht, obwohl ich durchaus ein gewisses Verständnis für dieses Verhalten habe. Mein Job ist es, von den Akteuren interessante Antworten zu bekommen – wohl wissend, dass der Gegenüber sich in einer wenig komfortablen Position befindet.DAZN gratis testen und das Bundesliga-Relegationsspiel Heidenheim – Werder live & auf Abruf erleben | ANZEIGE Mit 13 Kilometern in den Beinen würde mein Vokabular wohl auf die Wörter ‚Wasser‘, ‚Sauerstoff‘ und ‚Muskelkrampf‘ zusammenschrumpfen. Sogenannte „Post-Match-Interviews“ mit Trainern sind nicht wirklich leichter, schließlich sind auch die Coaches gerade eine 90-minütige Emotionsachterbahn gefahren.Doch natürlich gibt es innerhalb dieses Kosmos Unterschiede. Florian Kohfeldt und Frank Schmidt ähneln sich darin, auffallend anders zu sein.Interviews mit den beiden sind keinesfalls reibungsfrei, aber auf eine Art doch immer angenehm, weil sowohl Bremens- als auch Heidenheims Cheftrainer allgemeine Floskeln vermeiden und stattdessen klare, ehrliche Worte finden. Wären sie regelmäßig Gäste im CHECK24 Doppelpass, das Phrasenschwein müsste zwangsernährt werden.Schmidts mutige Taktik geht aufKohfeldt fand genau solche Worte nach dem torlosen Remis im Relegations-Hinspiel, als er sichtlich enttäuscht ins DAZN-Mikro erklärte, dass Werder einfach eine sehr schlechte Leistung abgeliefert habe, er sich dabei aber selber mit in die Verantwortung nehme – schließlich habe man ja grundsätzlich nicht geschafft, den Plan, den man sich für das Spiel überlegt hatte, umzusetzen.Frank Schmidt dagegen hatte sein Team nahezu perfekt auf Werder eingestellt. Dabei zeigte er sich besonders mutig und ließ seine eigentlich perfekt abgemischte Mannschaft in ungewohnter Formation antreten. Heidenheim spielte erst zum zweiten Mal in den letzten drei Jahren mit einer Dreierkette.Das Experiment ging auf. Dafür zollte ihm auch sein Gegenüber anschließend Respekt. Von einem „sehr guten Gegner, der die richtigen Mittel gegen uns gefunden hat,“ sprach Florian Kohfeldt nach Abpfiff an der Seitenlinie. Werder bekam in den für das eigene Spiel so wichtigen Zwischenräumen keinen Fuß an den Ball. Durch das aggressive, mannorientierte Verteidigen der Heidenheimer gestaltete sich das Bremer Offensivspiel wie das Wetter an diesem Abend – trostlos.Halbzeit im Coaching-DuellDie Partie ist vorbei, Kohfeldt hat das Coaching-Duell verloren. Das passiert ihm nicht oft. Aber auch dieses Duell hat eigentlich erst Halbzeitpause.Der 37-Jährige hatte nun drei Tage, um die konkreten Fehler aus dem Hinspiel und die richtigen Worte für seine Mannschaft zu finden. Währenddessen erklärte sein Kontrahent der versammelten Presse, dass ihm der Matchplan für das Rückspiel während einer entspannten Fahrradtour durch den Wald eingefallen sei.Das klang niedlich und bedrohlich zugleich – typisch Heidenheim halt. Und so geht das Duell zwischen dem familiären Kleinstadtverein aus dem Süden und dem Traditionsklub aus dem Norden mit großen Erwartungen in die zweite Runde. Auf dem Platz und an der Seitenlinie.Der Druck ist bei Werder selbstredend größer, doch auch zu diesem Thema fand Florian Kohfeldt besondere Worte: „Es ist trotz allem auch ein Privileg, solche Spiele spielen zu dürfen. Irgendwie sind das ja auch die Tage, an denen Geschichten geschrieben werden.“Das Skript dafür haben beide Trainer bereits entworfen, heute Abend ist es an der Zeit, herausfinden, welche Story es schlussendlich auf die große Leinwand schafft – oder vielleicht besser: „auf’n Platz“…Alexander Schlüter ist eines der Gesichter bei DAZN. Auch am Montag wird er bei der Relegation, die live auf DAZN übertragen wird, an der Seitenlinie stehen. 

  • Effenberg: Darum rate ich Alaba zum Bayern-Abgang
    von Stefan Effenberg am Juli 6, 2020 um 9:12 am

    Liebe Fußball-Freunde,Glückwusch an den FC Bayern München zum Sieg im DFB-Pokal. Glückwunsch auch an Trainer Hansi Flick. Er hat bestätigt, dass er die Mannschaft absolut im Griff hat.Für den Aufschwung und die jüngste Erfolgsserie sehe ich zwei elementare Gründe. Robert Lewandowski kam durch die Corona-Pause hundertprozentig fit wieder zurück. Außerdem hat Flick gewisse Dinge in der Mannschaft verschoben.Er hat David Alaba in die Innenverteidigung genommen und ihm das Vertrauen gegeben. Er hat Alphonso Davies auf die linke Außenbahn gestellt und Joshua Kimmich auf die Sechs nach innen gezogen. Das waren die Schlüssel für die Meisterschaft.Doch jetzt kommt die Champions League. Und die ist ein anderes Kaliber. Wenn es im August weitergeht, sind andere Mannschaften in Spanien, England und Italien im Rhythmus, die Bayern nicht. Mir als Spieler wäre es nicht recht, drei, vier Wochen herunterzufahren. Und sie werden runterfahren. Wenn sie danach gegen Teams wie Juventus Turin oder Atlético Madrid spielen müssen, kann das unangenehm werden.Guardiola-Zeit als warnendes BeispielNicht vergessen sollte man dabei die Zeit unter Pep Guardiola: Als die Saison im März schon gelaufen war, fehlte in der Bundesliga die Spannung. Hintenraus haben sie es nicht mehr geschafft, die Champions League in Angriff zu nehmen.Personell rüsten sich die Bayern für die Zukunft. Leroy Sané, dessen Verpflichtung die Bayern am Donnerstag perfekt machten, ist ein herausragender Spieler. Die Bayern bestätigen ja, dass es ihr Königstransfer ist. Doch darf man jetzt aber auch nicht zu viel Druck auf seinen Schultern abladen. Denn er braucht nach seiner schweren Verletzung Zeit, um wieder bei 100 Prozent zu sein. Ich freue mich auf den Jungen.Doch mindestens genauso spannend ist die Frage, welche Spiele den Rekordmeister im Sommer verlassen werden. Ich frage mich, was aus Spielern wie Alaba, Philippe Coutinho, Jerôme Boateng und Thiago wird.Ein Thiago muss bei Bayern spielen, keine Frage. Als Backup sehe ich eher Javí Martínez oder Corentin Tolisso, sofern diese in München bleiben. Ich habe aber auch nicht das Gefühl, dass bei Thiago das Vertrauen im Verein so groß ist.Einen enormen Stellenwert bei Flick hat Alaba. Der ist jetzt aber in einem Alter, in dem er sich entscheiden muss: Suche ich mir noch einmal eine neue Herausforderung bei Barcelona oder in England? Oder bleibe ich bei dem Verein, der mich ausgebildet hat und schreibe da Geschichte?Ich persönlich wäre eher für die neue Herausforderung, ich würde etwas Neues sehen wollen. Denn wenn er jetzt noch mal für drei, vier Jahre unterschreibt, ist es zu spät für einen Wechsel ins Ausland.Havertz sollte in Leverkusen bleibenKarl-Heinz Rummenigge hat im SPORT1-Interview gesagt, dass ein Transfer von Kai Havertz zu den Bayern in diesem Sommer nicht darstellbar ist. Für seine Entwicklung muss Havertz aus meiner Sicht noch ein Jahr in Leverkusen bleiben. Dort hat er das Vertrauen, das er in einem anderen Klub noch nicht hat. Man darf nicht vergessen, dass seine Hinrunde nicht berauschend war.Wenig berauschend war auch die Rückrunde von Schalke 04. Auch die finanzielle Situation ist schwierig. Schalke wird es aufgrund der finanziellen Situation in Zukunft unwahrscheinlich schwer haben, gestandene Topspieler zu holen. Die Spieler und Berater sehen ja auch, dass es leider Gottes auf Schalke viele Baustellen gibt.Ich würde es sympathisch finden, wenn Schalke auf junge Spieler setzt. Natürlich braucht man auch eine Achse aus erfahrenen Spielern, um die Liga zu halten. Denn es besteht die Gefahr, dass es in den nächsten Jahren gegen den Abstieg geht.EuerStefan EffenbergStefan Effenberg hat 2001 mit dem FC Bayern die Champions League gewonnen. Mit den Bayern und Borussia Mönchengladbach wurde er zudem mehrmals Deutscher Meister und Pokalsieger. Seit Sommer 2018 bildet der 51-Jährige mit Marcel Reif und Reinhold Beckmann das feste Experten-Team des CHECK24 Doppelpass.

  • Klinsmann gibt Fehler bei Hertha-Abgang zu
    von SPORT1 am Juli 6, 2020 um 7:57 am

    Nach seinem umstrittenen Abgang bei Hertha BSC hat sich Jürgen Klinsmann nun erstmals wieder in der Öffentlichkeit zu seinem Kurz-Intermezzo beim Hauptstadt-Klub geäußert.In einem Interview mit der Deutschen-Presse-Agentur anlässlich des 30. Jahrestages des WM-Triumphes der Fußball-Nationalmannschaft 1990 sprach der ehemalige Nationaltrainer auch über seine Zeit bei der Hertha – und räumte einige Fehler ein.Klinsmann: „Es tut mir sehr leid“Nachdem Hertha in der Winterpause noch knapp 80 Millionen Euro in Neuzugänge investiert hatte, trat Klinsmann nach nur elf Wochen als Cheftrainer überraschend von all seinen Posten zurück. Grund dafür waren wohl verschiedene Vorstellungen zwischen ihm und der Vereinsführung bezüglich seiner Rolle im Verein.“Wir haben es damals in zehn Wochen leider nicht geschafft, zu einer schriftlichen Vereinbarung zu kommen“, betonte der ehemalige Bundestrainer: „Es tut mir sehr leid, wie mein Weggang von Hertha BSC zustande kam, nachdem wir sechs Punkte zwischen uns und den Relegationsplatz gelegt hatten.“Nun wieder heile Welt?Doch das Erstaunlichste passierte erst ein paar Tage nach dem unrühmlichen Abgang von Klinsmann. Aus nicht ersichtlicher Quelle kam ein Katalog an Missständen bei Hertha an die Öffentlichkeit. Skizziert von Jürgen Klinsmann.“Dass anschließend eine Analyse, die ich in meiner Eigenschaft als Berater des Investors für den internen Gebrauch erstellt habe, an die Öffentlichkeit kam, hat allen Beteiligten geschadet. Mir ist heute noch ein Rätsel, wie das an die Medien kam“, erklärte Klinsmann im Interview.DAZN gratis testen und Sport-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE In der Umsetzung seines Abgangs räumte er Fehler ein und will sich dafür noch „ausdrücklich entschuldigen“. Die Analyse des 55-Jährigen hatte große Wellen geschlagen, da er zu einem Rundumschlag ausholte und den ganzen Klub, aber insbesondere Manager Preetz heftigst kritisierte.“Aber das ist Vergangenheit. Das Allerwichtigste ist, dass Hertha den Klassenverbleib geschafft hat und in der Bundesliga bleibt“, schloss Klinsmann jetzt mit dem Thema ab.

  • Eberl schlägt Kaderbegrenzung vor
    von SID am Juli 6, 2020 um 7:40 am

    Sportdirektor Max Eberl von Borussia Mönchengladbach hält eine Saison auf Augenhöhe mit Rekordmeister Bayern München für unwahrscheinlich.Dies sei „so realistisch, wie wenn ich Usain Bolt zum 100-Meter-Lauf herausfordere und glaube zu gewinnen“, erklärte der 46-Jährige im kicker-Interview: „Vielleicht bin ich am Start mal vorne. Vielleicht strauchelt er zwischendurch. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass Usain Bolt am Ende vor mir einläuft, also Bayern München vor Gladbach, ist doch sehr hoch.“Die SPORT1 News sind zurück! Alles aus der Welt des Sports immer Montag bis Freitag um 19.30 Uhr im TV auf SPORT1, auf SPORT1.de und in der SPORT1-App“Corona trifft uns bis ins Mark“Eberl erklärte zudem erneut, dass die Coronakrise große Auswirkungen auf die Planungen der Fohlen hat. „Corona trifft auch uns bis ins Mark. Die Rücklagen schmelzen wie Eis in der Sonne“, sagte Eberl, der von einem Einnahmeverlust von 30 bis 40 Millionen Euro im Jahr 2020 ausgeht.Große Aktivitäten auf dem Transfermarkt soll es trotz der Champions-League-Qualifikation deshalb nicht geben. „Wir werden jetzt nicht auf den Markt stürmen und groß Spieler einkaufen“, sagte er.Zudem äußerte Eberl einen Vorschlag, wie man die Ausgaben der Bundesliga-Vereine senken könnte. „Warum nicht die Kadergröße beschränken? Das könnte die Kostenseite entlassen“, erklärte er.In den internationalen Klubwettbewerben gebe es bereits Obergrenzen, führte er als Beispiel an.